Das Literarische Forum wurde im Juni 1989 gegründet und holt seit nunmehr 20 Jahren renommierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller nach Neustadt, stellt dem Publikum literarische Debuts vor und macht auf Autorinnen und Autoren aus der Region aufmerksam.

"Wer sich in Neustadt und der Region für zeitgenössische Literatur und ihre Repräsentanten interessiert, kommt am Literarischen Forum nicht vorbei", schrieb Gerhild Wissmann bereits am 8. Mai 2001 in der RHEINPFALZ.


Zu diesem Zeitpunkt hatte der damalige Vorstand des Vereins mit dem Vorsitzenden Wolfgang Merkel bereits mehr als hundert Lesungen, Autorenbegegnungen und auch Kunstausstellungen veranstaltet. Zu Gast waren so renommierte Autoren wie Karl Krolow, Peter Härtling, Christoph Ransmayr oder Luise Rinser.

Unvergessen für viele die Reihe mit der deutsch-deutschen Wendeliteratur: Der grandiose Wolfgang Hilbig und der hintersinnige Thomas Rosenlöcher gehörten da genauso dazu wie die beiden Schnodder-Autoren Thorsten Becker und Thomas Brussig, die in Neustadt die ersten "Wende-Romane" vorstellten. Keine Frage, dass auch Erich Loest, Gerhard Zwerenz und Günter de Bruyn viel dazu beitrugen, dem Publikum die deutsch-deutsche Literatur nahe zu bringen.

Ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war die Reihe "Russland erzählt", u.a. mit Ljudmila Ulitzkaja, Viktor Pelewin und Alexander Askoldow.

Immer schon hat das Literarische Forum auch auf Autorinnen und Autoren aus der Region mit seinen Veranstaltungen aufmerksam gemacht, darunter Michael Bauer, Guido Dieckmann, Gabriele Weingartner oder in jüngster Zeit Monika Geier und Madeleine Giese.


Seit Herbst 2003 gehören zum Vorstand des Literarischen Forums:

  • Kai Scharffenberger (Vorsitzender)

  • Angelika Hesse (Finanzen)

  • Guido Dieckmann und

  • Frank Schwarz (Programmgestaltung)

Alle Vorstandsmitglieder verstehen sich als "Literatur-Enthusiasten" und möchten den Mitgliedern sowie den Gästen und Besucherinnen und Besuchern der Lesungen ein abwechslungsreiches und interessantes Programm bieten. Wir setzen auf Ihr Interesse am gesprochenen Wort und wünschen uns einen lebendigen Austausch mit den Autorinnen und Autoren bei unseren Lesungen.

Viel Vergnügen!


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