| Gabriele Weingartner liest | am Freitag, dem 20. Januar um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei Neustadt, Klemmhof, |
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Diese Lesung
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aus dem Roman "Villa Klestiel" | ||||||||||
Gabriele Weingartner, Kulturjournalistin und Literaturkritikerin, wurde 1948 in Edenkoben/Pfalz geboren. Nach dem Abitur in Neustadt studierte sie in Berlin und Cambridge (Massachusetts) Germanistik und Geschichte. Nach zwei Jahrzehnten im pfälzischen St. Martin lebt sie seit 2008 wieder in Berlin, schreibt aber weiterhin für die RHEINPFALZ. Sie war in den vergangenen Jahren mehrmals zu Gast beim Literarischen Forum.
Zum Roman: "Gabriele Weingartner kann viel. Ihre Erzählökonomie ist perfekt", empfiehlt Jochen Schimmang in der taz vom 19.Dezember den im Limbus Verlag erschienenen Roman.
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| Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbücherei, dem Kulturverein Wespennest e.V. und der Quodlibet Buchhandlung. | |||||||||||
| Sherko Fatah liest | am Freitag, dem 23. März um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei Neustadt, Klemmhof |
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| aus "Ein weißes Land" | |||||||||||
Sherko Fatah wurde 1964 in Ost-Berlin als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf und siedelte 1975 mit seiner Familie über Wien nach West-Berlin über. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte. Für sein erzählerisches Werk erhielt er bereits zahlreiche Preise. "Ein weißes Land" ist sein vierter Roman und 2011 beim Luchterhand Verlag erschienen.
Zum Roman:
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| Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbücherei, dem Kulturverein Wespennest e.V. und der Quodlibet Buchhandlung. | |||||||||||
| Titus Müller liest | am Dienstag, dem 24. April um 20.00 Uhr in der Stadtbücherei Neustadt, Klemmhof |
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| aus "Tanz unter Sternen" | |||||||||||
Titus Müller, geboren 1977 in Leipzig, studierte in Berlin Literatur, Geschichte und Publizistik. 2002 war er Mitbegründer des Autorenkreises "Quo vadis". Müller
veröffentlichte mehrere historische Romane, zuletzt "Die Jesuitin von Lissabon". Er erhielt den C.S. Lewis-Preis und den Sir Walter-Scott-Preis.
Zum Roman: Der Zusammenstoß der Titanic (14. April 1912) mit einem Eisberg setzt Liebe und Freundschaft einer weiteren Zerreißprobe aus. In diesem ebenso brillant recherchierten wie fesselnd erzählten Roman (Blessing Verlag) wirft Titus Müller ein neues Licht auf die Bedeutung der Titanic in der Zeit europäischer Aufrüstung und schildert einfühlsam Menschen am Scheideweg ihres Lebens. Infos unter: www.titusmueller.de
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| Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbücherei, dem Kulturverein Wespennest e.V. und der Quodlibet Buchhandlung. | |||||||||||